Colonos

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Trailer 2

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Um die Wende zum 20. Jahrhundert brechen drei Reiter auf Geheiß eines reichen Großgrundbesitzers zu einer Expedition nach Feuerland auf, um dessen riesigen, vom Staat zugewiesenen Besitz zu sichern. An der Seite eines rücksichtslosen britischen Leutnants und eines amerikanischen Söldners befindet sich der halb-indigene Scharfschütze Segundo, der inmitten wachsender Spannungen innerhalb der Gruppe erkennt, dass ihre wahre Mission in der mörderischen „Beseitigung“ der indigenen Bevölkerung besteht. (Mubi)

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Kritiken (3)

POMO 

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Deutsch Ein schroff inszeniertes, im 4:3-Format gedrehtes Drama aus dem unwirtlichen Feuerland während der brutalen Kolonisation. Das Bild und die Schauspielleistungen sind minimalistisch, die Gewalt und die sexuelle Perversion sind roh. Die Rolle des schottischen Leutnants, brillant besetzt mit Sam Spruell, ist der Höhepunkt der düsteren und verdorbenen Seele des Films. Der große Applaus des iberoamerikanischen Publikums bei der Festivalvorführung deutet auf die Wichtigkeit der Reflexion der dunklen Seiten der südamerikanischen Geschichte hin. Alle Nationen setzen sich in gewissem Maße mit ihrer Vergangenheit auseinander. [San Sebastian FF] ()

EvilPhoEniX 

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Englisch I was tempted by the perverse violence, shocking and sexually twisted, it sounded like the Chilean version of A Serbian Film featuring colonists and I couldn't miss it, but the result is a heavyweight borefest, where I was bored to the point of hallucination! The actors, the dialogue and the story were very uninteresting, really zero interest, it went absolutely off the rails and that one rape of a guy by a guy really didn't get me out of my seat. There was one more brutal scene, but that's really pathetically small. I was kind of hoping for some proper carnage in the finale to pull it up to at least average. I'd describe it as a True descent into the Madness of Boredom ! Historical cheaply made art from Chile. It made me boil with hatred. Audience ingratitude. Fuck those settlers! 3/10. ()

claudel 

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Deutsch Filmfestival in San Sebastian, Film Nummer 3. Ein Film für Liebhaber von Pferdeköpfen mit Detailaufnahmen und perverser Gewalt. Bevor man sich diesen Film anschaut, wäre sicherlich eine kleine Lektion in chilenischer Geschichte von Vorteil. So habe ich die Zusammenhänge nur vermutet. Der Film beginnt langsam, allmählich kommt aber eine Steigerung. Das Ende ist im Gegenteil etwas ermüdend. Diesen Film werden sicherlich am meisten diejenigen genießen, die die südamerikanischen Realien kennen. ()