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Südpazifik 1942: Kurz nachdem vom japanischen Flugzeugträger „Shinaru“ der Angriff auf Pearl Harbor geflogen wurde, erhält der U-Boot-Kommandant Barney Doyle den Auftrag, das Schiff zu versenken. Doyle ist in Gedanken ganz bei seiner schwangeren Frau Jane, die im besetzten Manila in japanische Kriegsgefangenschaft geriet. Barneys U-Boot, die „Haifisch“, hat den Flugzeugträger rasch geortet, doch dieser wird von zwei Zerstörern und einem Transporter mit über tausend Kriegsgefangenen begleitet. Doyle erfährt, dass sich auch Jane an Bord des Transporters befindet. Dennoch fühlt er sich dazu verpflichtet, seinen Angriffsbefehl durchzuführen. Barneys Freund, Lieutenant Archer Sloane, kann ihn nicht umstimmen und die Katastrophe geschieht. Anstelle der „Shinaru“ geht der Transporter nach einem Volltreffer unter. Doyle bricht nach dem Einsatz zusammen.
Er liegt drei Tage bewusstlos und mit Albträumen in seiner Kabine. Dann beschließt er verbittert, die Jagd auf die Japaner mit allen Mitteln fortzusetzen und treibt seine Mannschaft an den Rand ihrer Belastbarkeit. Bei einem Zwischenstop in der Marine-Basis hört Doyle mit Argwohn, wie sein Kamerad Sloane der Admiralität von seinem Zusammenbruch berichtet und zum U-Boot-Kommandanten befördert wird. Doyle empfindet Sloane nun als Kontrahenten, doch Sloane begleitet ihn loyal, als die „Haifisch“ wieder ausläuft. Bald ist die „Shinaru“ erneut im Visier und wird torpediert. Wenig später liegt die „Haifisch“ selbst auf dem tiefen Meeresgrund. (NDR Fernsehen)

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